baugrundsued de Unternehmen Qualität

Qualität

Die 5fach-Qualität bei Erdwärmebohrungen von BauGrund Süd.

1. Qualifiziertes Fachpersonal

Sachkenntnis und Qualitätssicherung, insbesondere durch unsere qualifizierten Geologen. Sie stellen u.a. sicher, dass die Auflagen der Genehmigungsbehörden umgesetzt und dokumentiert werden. Keine Bohrung ohne geologische Voruntersuchung.

2. Hochwertige Technik

Über 30 leistungsstarke Bohranlagen modernster Bauart, die ausschließlich von qualifizierten Geräteführern professionell gehandhabt werden: Das ist verantwortungsvolles Arbeiten.

3. Qualitätsüberwachung

GütesiegelTÜV SüdStändige Überwachung durch den TÜV Süd zur Sicherung der Qualitätsanforderungen bei der Herstellung von Erdwärmesonden. Darüber hinaus ist BauGrund Süd nach DVGW W120 zertifiziert und hat das internationale DACH-Gütesiegel und ist Teilnehmer des BWP Audits als "Fremdüberwachtes Bohrunternehmen für Erwärmesonden".

 

 

DVGWDVGW: Die fachliche und organisatorische Kompetenz des Unternehmens gehört neben der gerätetechnischen Ausrüstung und den Referenzen zu den wichtigsten Vergabekriterien. Unternehmen aus den Bereichen Bohrtechnik, Brunnenbau, -sanierung, -regenerierung und -rückbau sowie oberflächennahe Geothermie können ihre Eignung hinsichtlich personeller, organisatorischer und technischer Anforderungen durch eine Zertifizierung nach den DVGW-Arbeitsblättern W 120-1 nachweisen. Im August 2013 ist der Teil 2 mit dem Titel „Qualifikationsanforderungen für die Bereiche Bohrtechnik und oberflächennahe Geothermie (Erdwärmesonden)“ erschienen. Als wesentlich neuer Bestandteil muss das Unternehmen ein übersichtlich dokumentiertes, leicht nachvollziehbares und entsprechend der personellen und gerätetechnischen Anforderungen umfassendes betriebliches Managementsystem BMS haben. Die Regelungen zum BMS treten zwei Jahre nach Erscheinen des jeweiligen Teils der W 120 in Kraft. Bereits 2014 hat BauGrund Süd die Zertifizierung nach den neuen Kriterien erhalten. Das W 120-Zertifikat wird von Auftraggebern und Genehmigungsbehörden für Brunnenbauarbeiten und insbesondere im Bereich von Bohrungen zum Einbau von Erdwärmesonden als Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gefordert.

Audit SiegelBWP Audit: Seit August 2014 dürfen nur noch Bohrunternehmen in Baden-Württemberg Bohrungen durchführen, die das Siegel "Fremdüberwachtes Bohrunternehmen für Erdwärmesonden" des BWP führen. Zur Erlangung dieses Siegels müssen Bohrfirmen ein gültiges Zertifikat nach dem DVGW-Arbeitsblatt W120/W120-2 verfügen und sie müssen den Bedingungen des Überwachungsvertrages des BWP zustimmen: Damit gibt ein Bohrunternehmen seine Zustimmung zu einer mindestens einmal im Jahr stattfindenden unangekündigten Fremdüberwachung. Diese Überwachung wird von sachverständigen Dritten durchgeführt, um eine neutrale Beurteilung zu erlangen. Ein sauberes, fachgerechtes und sicheres Bohren muss gewährleistet sein, da sonst auch das Siegel entzogen werden kann. Dies würde gleichbedeutend sein mit einem absoluten landesweiten Bohrverbot.

PQ VOBPräqualifikation VOB: Die Präqualifikation VOB erfolgt nach den Vorgaben der Leitlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Mit dieser wird BauGrund Süd die Eignung bezüglich Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit gemäß VOB/a bestatigt.

 

 

4. Hoher Versicherungsschutz

Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 50 Millionen Euro. Das ist 10-mal mehr als die offiziell vom BWP geforderte Deckungssumme. Außerdem sind unsere Bohrstellen gegen artesische Wassereinbrüche versichert.

5. Mitgliedschaft im Bundesverband Wärmepumpen

Wärmepumpe

Der BWP hat ein Qualitätspaket für Erdwärmebohrungen geschnürt, das den Mitgliedsfirmen strikte Qualitäts- und Sicherheitskriterien vorgibt und verursacherunabhängigen Versicherungsschutz ermöglicht.

 

 

 

Zusätzliche Qualifikation/Erlaubnis:


Kampfmittelerkundung und -bergung

BauGrund Süd wurde die Erlaubnis (gemäß § 7 Abs. 1 des Sprengstoffgesetzes i. d. F. der Bekanntmachung v. 17.4.1986 (BGBI. I S. 577)) zum Umgang im Sinne von § 1 Abs. 4 Nr. 4 SprengG mit Fundmunition und Blindgängern, Aufsuchen, Freilegen, Bergen und Aufbewahren beschränkt auf die Kampfmittelerkundung und -bergung innerhalb der Betriebsstätte oder Baustelle erteilt.

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