Baugrunderkundung.
Hier liegen unsere Wurzeln.

Baugrunderkundung und Drucksondierung

Bei jedem Bau hat das Thema Relevanz.  

Das Thema Baugrunderkundung hat bei jedem Bauwerk Relevanz, ob im Hoch- oder im Tiefbau, für Gebäude, Straßen oder Brücken. Wie ist mein Baugrund beschaffen? Wie sieht es mit dem Grundwasser aus? Wie muss ich mein Bauwerk gründen? Diese und weitere Fragen beantwortet eine fachmännisch durchgeführte Baugrunderkundung.

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Baugrunderkundung für Bauherren

Sicherheit durch unsere Expertise.

Baugrunderkundung ist seit 1997 die Kernkompetenz von BauGrund Süd. In den letzten Jahren sind die Anforderungen stark gestiegen. Und das ist auch gut so. Denn eine von Experten durchgeführte Baugrunderkundung gibt Sicherheit. Wir setzen dabei auf versiertes Fachpersonal und modernste Gerätetechnik und wir übernehmen Verantwortung.

Für Bauherren ist genau das entscheidend, denn sie sind für ihren Baugrund und das Baugrundrisiko alleinig verantwortlich.

Ökonomische Erkundungskonzepte für Bauvorhaben

Wir geben Aufschluss.

Vor Beginn des Bauvorhabens erstellen wir ein ökonomisches Erkundungskonzept:

Zur gesicherten Probeentnahme empfehlen wir die Durchführung von Aufschlussbohrungen, um durchgehend hochwertige Proben zu erhalten. Ergänzt werden diese Bohrungen häufig mit Rammsondierungen, um die Lagerungsdichte des Baugrundes besser bestimmen zu können.

Ein weiteres effizientes Verfahren für Baugrunduntersuchungen sind sogenannte Drucksondierungen. Sie ermöglichen die Erfassung der geologischen Zusammensetzung (Kies, Sand, Schluff, Ton) und die Beurteilung der Tragfähigkeit der Böden. Anhand der gewonnenen Informationen können Baugrubenverbauten sowie Gründungen kostenoptimiert bemessen werden.

Baugrunderkundung mit Bohrung

Wir schauen tiefer, bevor gebaut wird.

Eine Bohrung im Rahmen der Baugrunderkundung liefert wichtige Informationen über den Aufbau des Untergrunds. Durch Aufschlussbohrungen gewinnen wir Bodenproben aus verschiedenen Tiefen, die anschließend genauer untersucht werden. So entsteht ein verlässliches Bild davon, welche Bodenschichten vorhanden sind, wie tragfähig der Baugrund ist und welche Grundwasserverhältnisse für die weitere Planung berücksichtigt werden müssen.

Für Bauherren, Planer und Bauunternehmen schafft die Baugrunderkundung mit Bohrung eine fundierte Grundlage für Gründung, Baugrube und weitere Planungsschritte: fachlich geprüft, nachvollziehbar dokumentiert und auf das jeweilige Bauvorhaben abgestimmt.

Rammsondierungen im Baugrund

Widerstände messen. Baugrund sicherer beurteilen.

Rammsondierungen ergänzen Bohrungen bei der Baugrunderkundung und liefern wichtige Hinweise zur Lagerungsdichte und zum Widerstand des Baugrunds. Besonders bei nichtbindigen Böden wie Sand oder Kies zeigen sie, wie dicht der Boden gelagert ist und wie er sich unter Belastung verhält.

In Kombination mit Bohrungen, Drucksondierungen und Laboruntersuchungen entsteht eine belastbare Grundlage für die Bewertung des Baugrunds. So lassen sich Risiken frühzeitig erkennen und Gründung, Baugrube sowie weitere Planungsschritte sicherer planen.

Baugrunderkundung für Bauunternehmen, Planer und Architekten

Präzise Ergebnisse ermöglichen sichere Beurteilung.

Um die geotechnischen Eigenschaften des Bodens exakt zu bestimmen, bewerten wir den Boden auf der Bohrstelle und unsere Geowissenschaftler ermitteln in unserem hauseigenen Labor bodenmechanische und physikalische Kennwerte. Diese dienen der Präzisierung der Ergebnisse der Aufschlussarbeiten.

Nur durch die ausführliche Erkundung erfahren wir, was sich im Untergrund verbirgt. Um ein Baugrundrisiko einschätzen und minimieren zu können, bedarf es genaues Wissen über den geologischen Aufbau des Untergrundes und der Grundwasserverhältnisse.

Unsere Expertise verhilft Bauherren, Bauunternehmen, Planern und Architekten zu einer sicheren Planung.

FAQ: Baugrunderkundung

Eine Baugrunderkundung zeigt, wie der Untergrund beschaffen ist, wie tragfähig der Baugrund ist und welche Grundwasserverhältnisse berücksichtigt werden müssen. Die Ergebnisse helfen dabei, Gründung, Baugrube und weitere Planungsschritte auf einer belastbaren Grundlage vorzubereiten und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

Eine Baugrunderkundung sollte vor Beginn des Bauvorhabens durchgeführt werden. So können die Ergebnisse rechtzeitig in die Planung einfließen und wichtige Entscheidungen zu Gründung, Baugrube oder Baugrubenverbau auf Basis verlässlicher Daten getroffen werden.

Bei einer Baugrunderkundung werden unter anderem der Aufbau des Untergrunds, die vorhandenen Bodenschichten, die Tragfähigkeit des Baugrunds und die Grundwasserverhältnisse untersucht. Je nach Bauvorhaben kommen dafür Bohrungen, Rammsondierungen, Drucksondierungen und Laboruntersuchungen zum Einsatz.

Bei einer Baugrunderkundung mit Bohrung werden Bodenproben aus verschiedenen Tiefen gewonnen. Diese Proben geben Aufschluss über die vorhandenen Bodenschichten und werden anschließend genauer untersucht. So entsteht eine fundierte Grundlage für die Bewertung des Baugrunds und die weitere Planung.

Rammsondierungen sind ein Verfahren zur Untersuchung des Baugrunds. Sie liefern wichtige Hinweise zur Lagerungsdichte und zum Widerstand des Bodens. Besonders bei nichtbindigen Böden wie Sand oder Kies helfen sie dabei, den Untergrund besser einzuschätzen.

Für Bauherren ist die Baugrunderkundung besonders wichtig, da sie für ihren Baugrund und das Baugrundrisiko verantwortlich sind. Eine fachgerecht durchgeführte Baugrunderkundung hilft dabei, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, besser zu bewerten und die weiteren Planungsschritte fachlich abzusichern.