Neubau in Bad Wurzach: BauGrund Süd investiert in Wachstum und Zukunft
Mit dem Bau eines weiteren Verwaltungsgebäudes am Hauptsitz in Bad Wurzach sendet BauGrund Süd ein starkes Signal für nachhaltiges Wachstum. Das neue Gebäude orientiert sich architektonisch am 2020 bezogenen Verwaltungssitz. Es steht nicht nur für eine Erweiterung der Büroflächen, sondern symbolisiert einen entscheidenden Schritt in der Unternehmensentwicklung und ist Ausdruck des unternehmerischen Engagements für die Region. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung von BauGrund Süd und ein gelungener Anschluss an die Investitionen seit 2019.
„Unsere Wurzeln liegen in Bad Wurzach, auch wenn wir längst deutschlandweit aktiv sind. Die Region bleibt unser Herzstück und wir investieren gezielt in ihre Zukunft“,
betont Alois Jäger, Geschäftsführer und Mitgründer von BauGrund Süd.
Kompetenzzentrum, Arbeitsplätze und innovative Infrastruktur
Das neue Kompetenzzentrum bietet Raum für 80 Arbeitsplätze und wird von zwei BauGrund Süd Tochtergesellschaften genutzt, die in den Bereichen Geotechnik, Baugrunderkundung, Bodensanierung, Gebäuderückbau und Wasserhaltungen tätig sind. Ein weiteres Tochterunternehmen, eines der renommiertesten Planungsbüros im Bereich Geothermie (ErdEnergie Management GmbH), wird ebenfalls seinen Sitz hier haben. So entsteht ein einzigartiges Netzwerk an Fachkompetenz, das weit über die Region hinausstrahlt.
BauGrund Süd versteht sein Team als wertvollstes Kapital: Hochqualifizierte Ingenieure, Umwelttechniker und Geowissenschaftler arbeiten Hand in Hand, um innovative Lösungen zu entwickeln, die echte Mehrwerte schaffen.
„Jede und jeder Einzelne trägt dazu bei, dass wir als Unternehmen und als Region vorankommen. Wir bündeln unser Know-how und machen es für unsere Kunden noch effizienter nutzbar“,
fasst Alois Jäger zusammen.
Parallel zum Verwaltungsneubau entstehen ein modernes bodenmechanisches Baugrundlabor und ein zentral gelegenes Probenlager (Kernlager). Diese Investitionen ermöglichen es, Analysen und Dienstleistungen für Kunden als gebündelte Expertise noch schneller und effizienter verfügbar zu machen. Das bedeutet für Auftraggeber: noch kürzere Wege, schnellere Ergebnisse und höchste Qualität.
Das Projekt ist ein klares Bekenntnis für die Region, ein Versprechen an die Mitarbeitenden und ein Statement, für die Kunden da zu sein. Das zeigt auch das umgesetzte, zukunftsweisende Energiekonzept der Verwaltung: So sorgen drei 400 Meter tiefe Erdsonden und modernste Wärmepumpentechnik von Max Weishaupt GmbH für eine effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung des Gebäudes. Ein thermischer Brunnen gewährleistet optimale Klimabedingungen für die Mitarbeitenden. Ausgestattet ist das Gesamtsystem mit Regelungstechnik von Neuberger Gebäudeautomation GmbH.
